
Gemeinsam statt allein – soziales Training im kunterbunten, tierreichen Garten
Du wünschst dir Freundschaften, findest aber schwer den Zugang zu anderen Jugendlichen? Auf dem Hof in Oberägeri im Kanton Zug, kannst du neue Kontakte knüpfen – mit Tieren, Bewegung und so viel Zeit zum Ankommen, wie es braucht.

Was das Miteinander auf dem Hof bewirken kann
Gemeinsam mit anderen Jugendlichen etwas zu erleben steht im Zentrum der Gruppe. Dabei können wir folgendes aufbauen:
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Neue Leute kennenlernen: andere Jugendliche in einem geschützten Rahmen kennenlernen
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Soziale Sicherheit aufbauen: Gespräche beginnen und aufrechterhalten
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Gemeinsame Interessen entdecken und Freundschaften Schritt für Schritt wachsen lassen
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Grenzen wahrnehmen: eigene Grenzen mitteilen und die der anderen erkennen
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Mit Unsicherheit umgehen: Konflikte ansprechen, Missverständnisse einordnen, Kompromisse finden
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Unterstützung einfordern lernen und positive Erfahrungen mit Gleichaltrigen sammeln
Für Jugendliche mit Schulabsentismus kann die Gruppe ausserdem eine Brücke sein: raus aus dem Zuhause, rein unter Gleichaltrige, um wieder das Gefühl zu bekommen, dazuzugehören. Dies kann ein erster Schritt sein, schon bevor der Weg zurück in die Schule gelingt.
So sieht ein Treffen im Garten aus
Anders als eine klassische ADHS-Kur setzt das Angebot direkt im Alltag an: Die Gruppen-Aktivitäten finden bei mir Zuhause statt, eingebettet in eine natürliche Umgebung statt in einem festen Kursprogramm.
Wie gestaltet sich das Gruppenangebot?
Wir sind bewusst draussen, mit Tieren, Bewegung und viel Platz zum Durchatmen. Soziale Interaktion entsteht dabei oft nebenbei, während wir gemeinsam Tiere versorgen, ein Spiel spielen, spazieren gehen, Holz bearbeiten oder eine Aufgabe zusammen lösen.
Ankommen im eigenen Tempo
Soziales Training bei Autismus heisst bei uns: Mitmachen und Reden sind von Anfang an freiwillig, jede und jeder findet das eigene Tempo. Beobachten und Rückzugsmöglichkeiten gehören deshalb ausdrücklich dazu.
Das zeichnet die Begleitung bei Nussbaum PSY aus
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Naturnahe Praxis: Tiere, Bewegung und Umgebung im Grünen erleichtern den Zugang zu sozialen Situationen.
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Geschützter Rahmen: kleine Gruppe, klare Struktur, Raum für individuelles Tempo.
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Langjährige praktische Erfahrung: Fachwissen aus der psychiatrischen Pflege trifft auf eine einfühlsame, lösungsorientierte Haltung.
So sieht dein Weg in die Gruppe aus

Kontaktaufnahme:
Melde dich per Nachricht oder Anruf.

Erstgespräch:
Wir lernen uns kennen und schauen, ob die Gruppe passt.

Kennenlernen der Gruppe:
Beim ersten, unverbindlichen Besuch auf dem Hof lässt bekommst du einen Eindruck.

Einstieg:
Du oder dein Kind steigt im eigenen Tempo in die Gruppe ein.

Begleitung:
Mein Team und ich sind bei den Treffen dabei, probieren Verschiedenes und tauschen uns in der Gruppe aus.

Rückblick:
Gemeinsam schauen wir, was sich verändert hat und was als Nächstes kommt.
Häufig gestellte Fragen
zum Gruppenangebot
Weitere Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien
Gemeinsames Erleben und Anschluss finden in der Gruppe
Gehörst du zu den Menschen mit ADHS, Autismus oder sozialen Ängsten, oder warst du länger nicht in der Schule? Du suchst eine Möglichkeit, dich mit anderen über ADHS und Autismus auszutauschen, wieder mehr in Kontakt zu sein und dich dabei sicher zu fühlen? Dann melde dich bei uns.
Im Gruppenangebot unterstützen wir dich oder dein Kind dabei:
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Kontakte knüpfen, wenn das Kennenlernen anderer Jugendlicher schwerfällt
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Rückzug und Probleme mit Eltern oder Lehrpersonen
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sozialer Unsicherheit und Angst vor Gruppensituationen
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dem Wiedereinstieg in soziale Kontakte nach einer Zeit ohne Schule
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Schwierigkeiten, Grenzen zu setzen oder Konflikte anzusprechen
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dem Wunsch nach Freundschaften, der bisher schwer umzusetzen war
Das Gruppenangebot als Ergänzung
Schulen und zuweisende Fachpersonen finden im Gruppenangebot eine passende Ergänzung zur Einzelbegleitung.

